Volkswagen interessiert an israelischer Technologie

Die Volkswagengruppe blickt sich derzeit in Israel nach neuen Technologien um und hat dafür das in Herzliya ansässige Unternehmen Beilink – Business Foreign Affairs des früheren israelischen Ministers Yossi Beilin um Unterstützung gebeten.

Beilink stellt nun eine Analyse jener israelischen Firmen zusammen, die in der Automobilbranche tätig sind. Wie die Wirtschaftszeitung Calcalist berichtet, handelt es sich dabei um einen Exklusivvertrag zwischen Beilink und Volkswagen.

Das 2008 von Yossi Beilin (Bild) und dem Geschäftsmann Michael Steinhardt gegründete Unternehmen Beilink hat sich darauf spezialisiert, mit der Hilfe früherer israelischer Diplomaten Kontakte zwischen israelischen und ausländischen Firmen zu vermitteln.

Volkswagen hat bereits Geschäfte über mehrere Millionen Euro in Israel abgeschlossen und stützt sich auf eine Reihe von israelischen Zulieferern wie Tadir Gan, Pomotiv, Raval, Raviv und Ein Hashofet Industries für seine unterschiedlichen Modelle

Volkswagen interessiert an israelischer Technologie